Fachbeiträge

Bahnbrechende Entdeckung an der TU Hamburg

Die Natur macht das beste Materialdesign
Auf der Suche nach neuen Materialien haben Forscher der TU Hamburg eine weitreichende Entdeckung gemacht: Ihnen gelang der Nachweis, dass die Steifigkeit kristalliner Metalllegierungen in dem von der Natur vorgegebenen Zustand am höchsten ist. Anders gesagt: Es gibt auf diesem Sektor nichts, was besser ist als die Natur. Mit diesem Ergebnis wird die weltweite Suche nach neuen steifen Materialien zumindest auf dem Gebiet der kristallinen Metalllegierungen in Frage gestellt. Die am Institut für Keramische Hochleistungswerkstoffe gewonnenen Erkenntnisse sind in der heute erscheinenden Ausgabe der Fachzeitschrift „nature“ Gegenstand eines vierseitigen Berichts.

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Neues Konzept für Mehrkomponenten-Spritzgießen

Hohe Produktionsleistung – Maximale Layout Flexibilität – Minimale Größe

Kürzlich wurde von Boucherie Formenbau, Belgien mit der Auslieferung ihres ersten „Flexi-Cube“-Werkzeugs ein komplett neues Werkzeug-Konzept vorgestellt.

Das erste Werkzeug dieses Typs ist für einen 3-Komponenten-Griff in 24-facher Ausführung ausgelegt und hat 5 Stationen:

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Die neue Führungskraft

Anne M. Schüller, Marketing Consulting, München

Sie haben immer zwei Komponenten: das Können und das Wollen. Hierbei ist vor allem die Führungskraft gefordert. Ihre drängendste Frage lautet: Wie mache ich meine Mitarbeiter zu Spitzenleistern? Denn eines ist sicher: Es ist reine Zeitverschwendung, mittelmäßig zu sein. Mittelmaß ist nämlich vom Aussterben bedroht.

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Unternehmer ohne Ehevertrag gehen existenzbedrohendes Risiko ein

Bettina M. Rau-Franz, Steuerberater – Rechtsanwälte, Roland Franz & Partner, Essen

Bei der Hochzeit mag sich keiner der Ehepartner vorstellen, dass die Ehe nicht halten könnte. Doch die Statistiken zeigen, dass in Deutschland inzwischen jede dritte Ehe, d.h. mehr als 200.000 Ehen im Jahr geschieden werden. Nach Ansicht von Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Essen, sind Unternehmer bzw. Gesellschafter sowohl aus Gründen des Unternehmensschutzes als auch aus steuerlichen Gründen gut beraten, frühzeitig Regelungen über ihren Güterstand zu treffen. Welcher Weg sich dabei am besten eignet, lässt sich nur im Einzelfall bestimmen. Häufig empfiehlt es sich, den gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft sachgerecht zu modifizieren. Abgerundet wird dies durch einen guten Gesellschaftsvertrag, der die Spielregeln der Gesellschafter untereinander regelt.

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Neue Maßstäbe in der Laserbearbeitung

Mit der Pulsaris Serie setzt die LANG GmbH & Co. KG aus Hüttenberg neue Maßstäbe in der wirtschaftlichen Laserbearbeitung.

Die Herstellung von filigranen Strukturen, Gravuren, Oberflächenstrukturen oder Beschriftungen sind mit dieser Maschinenserie problemlos möglich. Typische Anwendungsgebiete sind die Münz-, Medizin- und Verpackungsindustrie, sowie der Werkzeug- und Formenbau. In den LANG Lasersystemen kommen wartungsfreie Faserlaser zum Einsatz. Für individuelle Kundenanforderungen können neue Softwarefeatures ergänzt und weitere Lasertypen integriert werden.

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Wissensmanagement

von Matthias Nolden, Jüchen

Über Wissensmanagement wird schon viele Jahre gesprochen und diskutiert. Sowohl über die Vorteile und den Nutzen als auch über die Aufwände, die ein gelebtes Wissensmanagement im Unternehmen verursachen. Neben kulturellen Veränderungen, die sich i.d.R. nicht kurzfristig umsetzen lassen, hält viele die Investition in Hard- und Software davon ab, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Oft bleibt auch die Frage unbeantwortet, welche Organisationseinheit für das Sammeln, Aufbereiten und Bereitstellen des Wissens verantwortlich ist und welche Ressourcen dafür benötigt werden. Mit der zunehmenden Verbreitung von Wikis und dem Erfolg von Wikipedia, dem wohl bekanntesten Wiki, scheinen viele vermeintliche Hindernisse, die gegen eine Einführung eines gelebten Wissensmanagements sprechen, gelöst zu sein. 

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Technologieführerschaft mit Innovationsnetzwerken sichern

Prof. Dr. Ronald Gleich, Dr. Ralf Sauter und Dr. Nina Schniering

Ein entscheidender Erfolgsfaktor der deutschen Maschinenbauer ist ihre Technologieführerschaft. Um diese gerade auch gegenüber den aufstrebenden Schwellenländern zu behaupten, müssen sie ihre Innovationskraft und -geschwindigkeit allerdings noch weiter erhöhen.

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Fakuma rückt Keramikspritzguss ins Blickfeld

Im Oktober 2011 findet in Friedrichshafen die 21. FAKUMA statt, die wichtigste Fachmesse rund um das Spritzgießen von Kunststoffen. Wie bei jeder Messe greift Veranstalter Paul E. Schall auch in diesem Jahr Trends auf, 2011 wird das Interesse der Besucher u. a. auf das Thema Keramikspritzguss gelenkt. Protagonisten dafür werden – direkt oder indirekt – die Unternehmen Arburg, Hasco, Leonhardt und OxiMaTec sein.

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Mikrowasserstrahlschneiden in der Medizintechnik

Technologiesprung beim Wasserstrahlschneiden sorgt für neue Einsatzfelder


Wasserstrahlschneiden galt den Medizintechnikunternehmen lange Zeit als ein zu ungenaues Verfahren. Inzwischen ist das anders. Denn der jüngste Technologiesprung hin zum Mikro-Wasserstrahlschneiden steigerte die Präzision um den Faktor zehn. Damit wird diese Trenntechnologie zunehmend für Medizintechnikprodukte entdeckt.

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Münzanstalt Kremnica setzt auf LANG Lasertechnologie

Die slowakische Münzstätte zählt zu den ersten Unternehmen, welche auf die nächste Generation Lasertechnik aus dem Hause LANG setzen. Mit diesem System strebt die slowakische Münze die Erweiterung des Produktspektrums und den Ausbau ihrer Marktstellung an.

Der Aufgabenbereich der Lasersysteme beginnt dort wo die mechanische Bearbeitung aufgrund der Werkzeuggeometrie ihre Grenzen hat. Mittels Laser lassen sich feinere Strukturen erzeugen als mit herkömmlichen Fräsmaschinen. Darüber hinaus ist die Materialhärte auch nicht ausschlaggebend für die Bearbeitung.

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