Fachbeiträge

LANG GmbH & Co. KG präsentiert

Die bewährte CNC-gesteuerte Fräs- und Graviermaschine der LANG Impala LNC-Baureihe überzeugt nun neben den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten zusätzlich durch kompakteres Design und optimierte Funktionalitäten.

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Auf zur naechsten Revolution – Industrie 4.0

In der Industrie ist ein Paradigmenwechsel eingeläutet. Vernetzung, Automatisierung, Beherrschung von Individualität und Flexibilität stehen auf den Wegweisern zur nächsten und vierten industriellen Revolution. Cyber-Physische Systeme (CPS) halten Einzug in die Industrie. CPS stellen eine Vernetzung hochentwickelter, eingebetteter Systeme über modernste Kommunikationsnetzwerke dar. Maschinen und Produkte perfektionieren das Miteinander. Sie interagieren und kommunizieren. Sie organisieren eigenständig Produktionsabläufe und unterstützen den Mensch bei der Entscheidungsfindung. Unter Umständen treffen die Maschinen die Entscheidungen gar selbst. Produkte und Produktionszyklen werden intelligent, unsere Fabriken smart; so die Vision.

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Der Regenbogen-Effekt

„Am Ende eines Regenbogens findet man einen Topf voll Gold.“ So sagt eine alte irische Legende. In diesem speziellen Fall ist es keine Legende. LANG GmbH & Co. KG hat einen Bearbeitungsprozess entwickelt, der die schimmernden Regenbogenfarben direkt auf eine Münze bringt – den Regenbogen-Effekt.

LANG hat diese neue Entwicklung auf der Mint Directors Conference 2012 in Wien zum ersten Mal dem Fachpublikum vorgestellt. Unter den Augen der faszinierten Zuschauer zeigte LANG die ersten Resultate der Erstellung von lichtbrechenden Strukturen auf metallischen Oberflächen durch Laserbearbeitung. Die Reaktionen waren durchweg positiv und schon kurz nach der Mint Directors Conference bestand ein weltweites Interesse an dieser neuen Technologie.

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Meetingkultur: Fünf Bausteine für eine effizientere Besprechungen

In manchen Unternehmen ist das schon fast wie ein heiliges Ritual: Als erste Reaktion auf einen Vorschlag wird immer zunächst das Negative sichtbar gemacht. Dort sind es die Bedenkenträger, die sich als erstes lautstark zu Wort melden (dürfen), die überall Gefahren wittern und jeden noch so guten Vorschlag zerreden.

Auf den Gängen, im Personalraum und in der Raucherecke sieht es nicht viel besser aus: Da wird vor allem darüber lamentiert, was mal wieder alles schief gelaufen ist, wer sich daneben benommen und einem die Laune verdorben hat.

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Anwendungsforschung zum Technologietransfer aus der Universität in die Wirtschaft

FZI House of Living Labs (HoLL): Forschung, Entwicklung und Evaluation für die Lebens- und Arbeitswelt von morgen


„Innovative Voraussetzungen, hervorragende Umsetzungsprozesse und nachhaltig positive Ergebnisse“ – mit diesen Worten wurde das FZI Forschungszentrum Informatik zur Verleihung des diesjährigen Kompetenzpreises für Innovation und Qualität Baden-Württemberg ausgezeichnet. Das FZI, als eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg und der ehemaligen Universität Karlsruhe (TH) (heute: Karlsruher Institut für Technologie) stellt in seiner Rechtsform eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts dar. Der Forschungsauftrag des FZI besteht darin, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie aus Informatik, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verfügbar zu machen.

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Über eine geglückte Trennungskultur in Social-Media-Zeiten

Wenn Unternehmen in Schwierigkeiten geraten, müssen sie sich oft auch von Mitarbeitern trennen. Oder aber Mitarbeiter trennen sich von Unternehmen, weil sie sich woanders eine bessere Zukunft erhoffen. In beiden Fällen geht nicht nur wertvolles Wissen verloren, die Gefahr von negativer Mundpropaganda ist ebenfalls hoch. Deshalb brauchen Unternehmen eine vernünftige Trennungskultur, um den Schaden in Grenzen zu halten.

Die Arbeitsbeziehungen haben sich in den letzten Jahren mächtig gewandelt. Selbst bei allem Bemühen um niedrige Fluktuationsraten macht die neue Businesswelt für viele das ‚nomadische Jobben‘ unumgänglich. So passiert es eben auch, dass gute Mitarbeiter kündigen. Reagieren Sie nicht angesäuert! Verabschieden Sie sich würdig! Und bleiben Sie in guter Erinnerung! Die Amerikaner nennen das einen ‚Beautiful Exit’. Hierzu kann ein loyalisierendes Abschiedsritual entwickelt werden. Das ist nicht nur gut für den, der Sie verlässt, sondern auch für all die, die bleiben. Die merken dann nämlich, dass es honoriert wird, Ihrem Unternehmen über viele Jahre loyal ‚gedient‘ zu haben.

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Gos und No-Gos beim Projektmanagement

Ein ausgewogenes Verhältnis der Kritiker, Träumer und Realisten ist eine gute Erfolgsbasis für ein Projekt


Von Dr. Dirk Bendig, Geschäftsführer der patenstatt GmbH

Projekte managen – dies ist heute eine Alltagsaufgabe in den meisten Unternehmen. Zahlreiche Aufgaben lassen sich heute nicht mehr abteilungs- oder bereichsspezifisch lösen, sondern „erfordert“ für einen bestimmten Zeitraum die unternehmensweite Zusammenarbeit mehrerer Mitarbeiter und Teams. Viele moderne Unternehmen nennen ihre Projekte schon gar nicht mehr Projekte sondern Initiativen. Meistens wird jemand vom Management beauftragt, etwas zu initiieren. Daraufhin wird ein Projektteam zusammengestellt, Meilensteine definiert, Aufgabenpunkte erarbeitet, Maßnahmenpläne erstellt und ToDo-Listen mit Endterminen verteilt usw. – und los geht‘s.

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Bahnbrechende Entdeckung an der TU Hamburg

Die Natur macht das beste Materialdesign
Auf der Suche nach neuen Materialien haben Forscher der TU Hamburg eine weitreichende Entdeckung gemacht: Ihnen gelang der Nachweis, dass die Steifigkeit kristalliner Metalllegierungen in dem von der Natur vorgegebenen Zustand am höchsten ist. Anders gesagt: Es gibt auf diesem Sektor nichts, was besser ist als die Natur. Mit diesem Ergebnis wird die weltweite Suche nach neuen steifen Materialien zumindest auf dem Gebiet der kristallinen Metalllegierungen in Frage gestellt. Die am Institut für Keramische Hochleistungswerkstoffe gewonnenen Erkenntnisse sind in der heute erscheinenden Ausgabe der Fachzeitschrift „nature“ Gegenstand eines vierseitigen Berichts.

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Neues Konzept für Mehrkomponenten-Spritzgießen

Hohe Produktionsleistung – Maximale Layout Flexibilität – Minimale Größe

Kürzlich wurde von Boucherie Formenbau, Belgien mit der Auslieferung ihres ersten „Flexi-Cube“-Werkzeugs ein komplett neues Werkzeug-Konzept vorgestellt.

Das erste Werkzeug dieses Typs ist für einen 3-Komponenten-Griff in 24-facher Ausführung ausgelegt und hat 5 Stationen:

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Unternehmer ohne Ehevertrag gehen existenzbedrohendes Risiko ein

Bettina M. Rau-Franz, Steuerberater – Rechtsanwälte, Roland Franz & Partner, Essen

Bei der Hochzeit mag sich keiner der Ehepartner vorstellen, dass die Ehe nicht halten könnte. Doch die Statistiken zeigen, dass in Deutschland inzwischen jede dritte Ehe, d.h. mehr als 200.000 Ehen im Jahr geschieden werden. Nach Ansicht von Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Essen, sind Unternehmer bzw. Gesellschafter sowohl aus Gründen des Unternehmensschutzes als auch aus steuerlichen Gründen gut beraten, frühzeitig Regelungen über ihren Güterstand zu treffen. Welcher Weg sich dabei am besten eignet, lässt sich nur im Einzelfall bestimmen. Häufig empfiehlt es sich, den gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft sachgerecht zu modifizieren. Abgerundet wird dies durch einen guten Gesellschaftsvertrag, der die Spielregeln der Gesellschafter untereinander regelt.

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