Fachbeiträge

Neue Maßstäbe in der Laserbearbeitung

Mit der Pulsaris Serie setzt die LANG GmbH & Co. KG aus Hüttenberg neue Maßstäbe in der wirtschaftlichen Laserbearbeitung.

Die Herstellung von filigranen Strukturen, Gravuren, Oberflächenstrukturen oder Beschriftungen sind mit dieser Maschinenserie problemlos möglich. Typische Anwendungsgebiete sind die Münz-, Medizin- und Verpackungsindustrie, sowie der Werkzeug- und Formenbau. In den LANG Lasersystemen kommen wartungsfreie Faserlaser zum Einsatz. Für individuelle Kundenanforderungen können neue Softwarefeatures ergänzt und weitere Lasertypen integriert werden.

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Wissensmanagement

von Matthias Nolden, Jüchen

Über Wissensmanagement wird schon viele Jahre gesprochen und diskutiert. Sowohl über die Vorteile und den Nutzen als auch über die Aufwände, die ein gelebtes Wissensmanagement im Unternehmen verursachen. Neben kulturellen Veränderungen, die sich i.d.R. nicht kurzfristig umsetzen lassen, hält viele die Investition in Hard- und Software davon ab, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Oft bleibt auch die Frage unbeantwortet, welche Organisationseinheit für das Sammeln, Aufbereiten und Bereitstellen des Wissens verantwortlich ist und welche Ressourcen dafür benötigt werden. Mit der zunehmenden Verbreitung von Wikis und dem Erfolg von Wikipedia, dem wohl bekanntesten Wiki, scheinen viele vermeintliche Hindernisse, die gegen eine Einführung eines gelebten Wissensmanagements sprechen, gelöst zu sein. 

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Technologieführerschaft mit Innovationsnetzwerken sichern

Prof. Dr. Ronald Gleich, Dr. Ralf Sauter und Dr. Nina Schniering

Ein entscheidender Erfolgsfaktor der deutschen Maschinenbauer ist ihre Technologieführerschaft. Um diese gerade auch gegenüber den aufstrebenden Schwellenländern zu behaupten, müssen sie ihre Innovationskraft und -geschwindigkeit allerdings noch weiter erhöhen.

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Fakuma rückt Keramikspritzguss ins Blickfeld

Im Oktober 2011 findet in Friedrichshafen die 21. FAKUMA statt, die wichtigste Fachmesse rund um das Spritzgießen von Kunststoffen. Wie bei jeder Messe greift Veranstalter Paul E. Schall auch in diesem Jahr Trends auf, 2011 wird das Interesse der Besucher u. a. auf das Thema Keramikspritzguss gelenkt. Protagonisten dafür werden – direkt oder indirekt – die Unternehmen Arburg, Hasco, Leonhardt und OxiMaTec sein.

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Mikrowasserstrahlschneiden in der Medizintechnik

Technologiesprung beim Wasserstrahlschneiden sorgt für neue Einsatzfelder


Wasserstrahlschneiden galt den Medizintechnikunternehmen lange Zeit als ein zu ungenaues Verfahren. Inzwischen ist das anders. Denn der jüngste Technologiesprung hin zum Mikro-Wasserstrahlschneiden steigerte die Präzision um den Faktor zehn. Damit wird diese Trenntechnologie zunehmend für Medizintechnikprodukte entdeckt.

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Münzanstalt Kremnica setzt auf LANG Lasertechnologie

Die slowakische Münzstätte zählt zu den ersten Unternehmen, welche auf die nächste Generation Lasertechnik aus dem Hause LANG setzen. Mit diesem System strebt die slowakische Münze die Erweiterung des Produktspektrums und den Ausbau ihrer Marktstellung an.

Der Aufgabenbereich der Lasersysteme beginnt dort wo die mechanische Bearbeitung aufgrund der Werkzeuggeometrie ihre Grenzen hat. Mittels Laser lassen sich feinere Strukturen erzeugen als mit herkömmlichen Fräsmaschinen. Darüber hinaus ist die Materialhärte auch nicht ausschlaggebend für die Bearbeitung.

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Kunststofftechnik/Produktentwicklung/Werkzeugbau/Engineering/Simulationstechnik

Früher Einsatz der Simulation senkt Risiko von Fehlentwicklungen

Hoch spezialisiert auf die Entwicklung von Produkten aus thermoplastischen Kunststoffen ist Keller Engineering. Das Kompetenzspektrum des Wasserburger Dienstleisters deckt die gesamte Prozesskette von der Design-Idee bis zur Herstellung der Serienwerkzeuge ab. Insbesondere über den frühzeitigen Einsatz moderner Simulationssysteme senkt er den Entwicklungsaufwand seiner Kunden erheblich.

Das Risiko verspäteter Markteinführungen oder explodierender Entwicklungskosten lässt sich durch den Einsatz moderner Simulationssoftware deutlich reduzieren.

Für den Engineering-Dienstleister Keller gehört die Anwendung von Systemen wie Catia oder Solidworks im Rahmen von Entwicklungsprojekten daher zu den Schlüsselkompetenzen.

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Professionell Markieren und Beschriften mit dem Wasserstrahl

Mit Wasserstrahl kann man nicht nur Materialien aller Art präzise und ökonomisch schneiden. Auch das Markieren von Werkstücken kann mit dieser Technologie vollautomatisch vorgenommen werden. Vor allem die Systeme des österreichischen Wasserstrahl-Spezialisten STM eignen sich perfekt für diese Aufgabe, da auch Pumpendruck und Abrasivmenge ohne Umrüsten minutiös auf das Abtragen feiner Oberflächenschichten eingestellt werden können. Die benötigten Parameter werden einfach und bequem über die intelligente Schneidsoftware erfasst sowie gegebenenfalls dauerhaft hinterlegt. Alles andere übernimmt die Maschine: Anreißlinien, Seriennummern, Barcodes und Grafiken können auf Basis aller gängigen Datenformate während des Schneidens aufgebracht werden.

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Fertigung von Reifenprofilsegmenten

Mit dem 5-Achs Bearbeitungszentrum MC 500 (Abb.1) bietet das Haus LANG GmbH & Co. KG erstmals eine Maschine mit horizontaler Spindelanordnung und unterstützt damit eine der Forderungen des Marktes, die möglichst effektive Entsorgung der Späne zur Aufrechterhaltung eines automatischen Bearbeitungsablaufs.

Gegenüber dem klassischen 3-achsigen Bearbeitungszentrum können mit der MC 500 fünf Seiten in einer Aufspannung bearbeitet werden, wodurch die Durchlaufzeit der Werkstücke wesentlich verkürzt werden kann, was eine erhebliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit bedeutet. Wie bei allen anderen LANG-Maschinen auch, bildet ein Grundkörper aus Granit die Basis für dieses hochgenaue Bearbeitungszentrum.

Im Vergleich zu den herkömmlichen Konstruktionen aus geschweißten – oder gegossenen Grundkörpern weist ein Grundkörper aus Granit eine wesentlich bessere Temperaturstabilität (Abb.2) sowie eine bessere Dämpfung (Abb.3) auf. Dies wieder- um schlägt sich in einer verbesserten Genauigkeit und deutlich gesteigerten Oberflächenqualitäten nieder, was wiederum eine Reduzierung der manuellen Nacharbeit und damit eine Erhöhung der Produktivität zur Folge hat. Durch die horizontale Spindelausrichtung fallen die Späne, bei der Bearbeitung tiefer Kavitäten, durch die Gravitation aus dem Bauteil heraus, wodurch die Stand- wird. Hierdurch wird die Erreichung verbesserter Oberflächenqualitäten unterstützt und zusätzlich reduzieren sich die Werkzeugkosten auf Grund der verbesserten Standzeit.

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Mikrotechnologie und flexible Keramik

Keramikspritzguss mittels Sub Mikrotechnologie oder auch mit eigenen Werkstoffformulierungen folgen konsequent dem Trend der Kleinstbauweise. Der Einsatz des Werkstoffes „Keramik“ erfordert allerdings entsprechendes Knowhow in der Entwicklung der jeweiligen Rezeptur sowie in der Fertigung der Spritzgießwerkzeuge. Diese Prozessketten - also alles aus einer Hand - zählen seit Jahren zu den Stärken des Graveurbetriebs Leonhardt und dem Schwesterunternehmen OxiMaTec GmbH in Hochdorf bei Esslingen.

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