Fachbeiträge

Mikrowasserstrahlschneiden in der Medizintechnik

Technologiesprung beim Wasserstrahlschneiden sorgt für neue Einsatzfelder


Wasserstrahlschneiden galt den Medizintechnikunternehmen lange Zeit als ein zu ungenaues Verfahren. Inzwischen ist das anders. Denn der jüngste Technologiesprung hin zum Mikro-Wasserstrahlschneiden steigerte die Präzision um den Faktor zehn. Damit wird diese Trenntechnologie zunehmend für Medizintechnikprodukte entdeckt.

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Münzanstalt Kremnica setzt auf LANG Lasertechnologie

Die slowakische Münzstätte zählt zu den ersten Unternehmen, welche auf die nächste Generation Lasertechnik aus dem Hause LANG setzen. Mit diesem System strebt die slowakische Münze die Erweiterung des Produktspektrums und den Ausbau ihrer Marktstellung an.

Der Aufgabenbereich der Lasersysteme beginnt dort wo die mechanische Bearbeitung aufgrund der Werkzeuggeometrie ihre Grenzen hat. Mittels Laser lassen sich feinere Strukturen erzeugen als mit herkömmlichen Fräsmaschinen. Darüber hinaus ist die Materialhärte auch nicht ausschlaggebend für die Bearbeitung.

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Kunststofftechnik/Produktentwicklung/Werkzeugbau/Engineering/Simulationstechnik

Früher Einsatz der Simulation senkt Risiko von Fehlentwicklungen

Hoch spezialisiert auf die Entwicklung von Produkten aus thermoplastischen Kunststoffen ist Keller Engineering. Das Kompetenzspektrum des Wasserburger Dienstleisters deckt die gesamte Prozesskette von der Design-Idee bis zur Herstellung der Serienwerkzeuge ab. Insbesondere über den frühzeitigen Einsatz moderner Simulationssysteme senkt er den Entwicklungsaufwand seiner Kunden erheblich.

Das Risiko verspäteter Markteinführungen oder explodierender Entwicklungskosten lässt sich durch den Einsatz moderner Simulationssoftware deutlich reduzieren.

Für den Engineering-Dienstleister Keller gehört die Anwendung von Systemen wie Catia oder Solidworks im Rahmen von Entwicklungsprojekten daher zu den Schlüsselkompetenzen.

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Professionell Markieren und Beschriften mit dem Wasserstrahl

Mit Wasserstrahl kann man nicht nur Materialien aller Art präzise und ökonomisch schneiden. Auch das Markieren von Werkstücken kann mit dieser Technologie vollautomatisch vorgenommen werden. Vor allem die Systeme des österreichischen Wasserstrahl-Spezialisten STM eignen sich perfekt für diese Aufgabe, da auch Pumpendruck und Abrasivmenge ohne Umrüsten minutiös auf das Abtragen feiner Oberflächenschichten eingestellt werden können. Die benötigten Parameter werden einfach und bequem über die intelligente Schneidsoftware erfasst sowie gegebenenfalls dauerhaft hinterlegt. Alles andere übernimmt die Maschine: Anreißlinien, Seriennummern, Barcodes und Grafiken können auf Basis aller gängigen Datenformate während des Schneidens aufgebracht werden.

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Fertigung von Reifenprofilsegmenten

Mit dem 5-Achs Bearbeitungszentrum MC 500 (Abb.1) bietet das Haus LANG GmbH & Co. KG erstmals eine Maschine mit horizontaler Spindelanordnung und unterstützt damit eine der Forderungen des Marktes, die möglichst effektive Entsorgung der Späne zur Aufrechterhaltung eines automatischen Bearbeitungsablaufs.

Gegenüber dem klassischen 3-achsigen Bearbeitungszentrum können mit der MC 500 fünf Seiten in einer Aufspannung bearbeitet werden, wodurch die Durchlaufzeit der Werkstücke wesentlich verkürzt werden kann, was eine erhebliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit bedeutet. Wie bei allen anderen LANG-Maschinen auch, bildet ein Grundkörper aus Granit die Basis für dieses hochgenaue Bearbeitungszentrum.

Im Vergleich zu den herkömmlichen Konstruktionen aus geschweißten – oder gegossenen Grundkörpern weist ein Grundkörper aus Granit eine wesentlich bessere Temperaturstabilität (Abb.2) sowie eine bessere Dämpfung (Abb.3) auf. Dies wieder- um schlägt sich in einer verbesserten Genauigkeit und deutlich gesteigerten Oberflächenqualitäten nieder, was wiederum eine Reduzierung der manuellen Nacharbeit und damit eine Erhöhung der Produktivität zur Folge hat. Durch die horizontale Spindelausrichtung fallen die Späne, bei der Bearbeitung tiefer Kavitäten, durch die Gravitation aus dem Bauteil heraus, wodurch die Stand- wird. Hierdurch wird die Erreichung verbesserter Oberflächenqualitäten unterstützt und zusätzlich reduzieren sich die Werkzeugkosten auf Grund der verbesserten Standzeit.

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Mikrotechnologie und flexible Keramik

Keramikspritzguss mittels Sub Mikrotechnologie oder auch mit eigenen Werkstoffformulierungen folgen konsequent dem Trend der Kleinstbauweise. Der Einsatz des Werkstoffes „Keramik“ erfordert allerdings entsprechendes Knowhow in der Entwicklung der jeweiligen Rezeptur sowie in der Fertigung der Spritzgießwerkzeuge. Diese Prozessketten - also alles aus einer Hand - zählen seit Jahren zu den Stärken des Graveurbetriebs Leonhardt und dem Schwesterunternehmen OxiMaTec GmbH in Hochdorf bei Esslingen.

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Sicherungsmaßnahmen für hoheitliche Dienststempel

- Michael Zimmermann, Zollkriminalamt Köln

Seit vielen Jahren liefert die Firma REINER, Furtwangen, die hoheitlichen Dienststempel für die deutsche Zollverwaltung.

Die sogenannten „EG-Dienststempel“ sind eine Sonderausführung des REINERstempels „D 26“ und unterscheiden sich druckbildlich im Wesentlichen durch die Platzierung des Datums, das außerhalb der Mitte, nach unten versetzt, positioniert ist.

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Keramik-Kunststoff-Verbundlösungen

Verbundwerkstoffe Dr. Wolfgang Burger, Geschäftsführer der OxiMaTec, Hochdorf  

1. Ausgangssituation

Die hohe Lichtausbeute in modernen Xenon-Frontscheinwerfern ist mit einer hohen Temperaturbelastung im gesamten Scheinwerfer verbunden. Aufgrund der Temperaturentwicklung von bis zu 200 °C in kritischen Bereichen gelangen reine Kunststofflösungen häufig an die Grenze ihrer thermischen Belastbarkeit.

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Rapid Prototyping Technologien

Produktion »on demand« - Laser-Sintern verbessert Projektzeiten und senkt Entwicklungskosten

Peter Mischke, Hofmann Innovation Group AG, Lichtenfels

Die Hofmann Innovation AG stellt zur Euromold die weltweit größte Anlage für Selektives Laser-Sintern (SLS) in der Kunststofftechnik vor: Das nutzbare Bauvolumen der Anlage (Hofmann Medea 1500) beträgt bis zu 1.500 mm x 500 mm x 500 mm (X|Y|Z-Achse). Größere Kunststoffkomponenten können nun in einem echten Einstufen-Prozess gesintert werden. Ergebnis: Keine Klebefugen, keine Schweißnähte, sondern ein Bauteil aus einem Stück. Damit ist es erstmals möglich, großvolumige Teile wie Instrumententafeln und Teile für Automotive Interior oder Automotive Exterieurkostenvorteilig in Sintertechnik herzustellen.

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Im Trend

Multifunktionale Mess- und Fügevorrichtung hält Einzelteile und Zusammenbauten von sechs unterschiedlichen Pkw-Seitenwänden Verwendung von Standardkomponenten macht Retooling möglich


Bevor ein neues Pkw-Modell als produktionsreif gilt, hat es meist eine Vielzahl von Design-Modifikationen hinter sich gebracht. Steht das endgültige Design schliefllich, muss die Passgenauigkeit und Fügefähigkeit der Einzelteile genauestens geprüft werden.

Das Prüfen der Einzel- und Zusammenbauteile kann auf untersc hiedliche Weise erfolgen. Eine in der Automobil- Industrie übliche Vorgehensweise ist der Einsatz von z.B. Meisterböcken, die je nach Aufgabenstellung, Ausführung und Hersteller stark voneinander variieren können.

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