Fachbeiträge

Swiss Liberty Medaille 2008

Arthur K. Grupp, Tiefenbronn

Die Medaillenserie "Swiss-Liberty" ist erstmals 1993 erschienen und beinhaltet jährlich die weibliche Tracht einer Kantonshauptadt mit dem Kantonswappen.

Das Motiv für das Jahr 2008 ist die Tracht des Kantons Thurgau mit dem Stadtbild von Frauenfeld, der Kantonshauptstadt. Links steht das mächtige Schloss Frauenfeld und im Hintergrund der Turm der Katholischen Kirche St. Nikolaus. Rechts das Rathaus und das Kantonswappen.

[mehr]


Europataler 2008

Arthur K. Grupp

Der seit 1993 in Gold und Silber geprägte Europa-Taler mit bedeutenden Persönlichkeiten aus dem Kulturleben, technischem und humanistischen Bereich ist dieses Jahr dem 150. Geburtstag von Wilhelm Busch gewidmet.

Auch heute noch sind seine Volkserzählungen, insbesonders die von Max und Moritz, unvergessen und brachten dem Autor weltweiten Ruhm ein.

[mehr]


Kalendertaler 2008

Arthur K. Grupp, Tiefenbronn

Am 28. Mai 1823 lief erstmals in der Schweiz ein dampfgetriebenes Schiff vom Stapel.

Der Passagierdampfer "Guillaume Tell", vom amerikanischen Ingenieur gebaut, erstaunte die vielen Uferbewohner am Genfersee beim Anblick dieses Schiffes, das ohne Segel durch das Wasser dampfte. Die Leute glaubten erst an Hexerei und nur der Teufel könne diese Maschine antreiben.

[mehr]


Uwe Müller, Nalbach

Prinzip Vollkommenheit

Seit 2001 thematisiert und modelliert Uwe Peter Müller Feinsilberprägungen, die die Entwicklung zum Menschen verdeutlichen. Im Jahr 2007 stand der persönliche Friede im Mittelpunkt seiner Reliefs. In diesem Jahr hebt der Graveurmeister das Prinzip Vollkommenheit in den Vordergrund seines Schaffens.

Die Vollkommenheit des Schaffens ist praktisch unmöglich. Jedoch das Prinzip Vollkommenheit finden Sie überall. Sterne und Planeten, Pflanzen und Tiere verändern sich jeden Tag nach diesem Prinzip. Jedes Teil trägt diesen Impuls der Veränderung, da alle Teilchen den gleichen Ursprung haben, tragen auch alle die vollkommene Einheit als Erinnerung in sich. Diese Erinnerung ist die Triebfeder von Allem die vollkommene Einheit wieder zu erlangen. Dabei spielt Zeit eine untergeordnete Rolle.

[mehr]


Schwarzwälder Hightech-Unternhemen REINER

Präzisionstechnik für höchste Ansprüche

- auch im Werkzeugbau


Von der Konstruktion bis zum fertigen Werkzeug eine geschlossene Prozesskette.
Hohe Qualitätsansprüche garantieren lange Lebensdauer der Werkzeuge.
Hohe Qualität und lange Lebensdauer der Werkzeuge war beim Schwarzwälder Hightech Unternehmen Reiner schon immer wichtiges Ziel.
Ob Präzisionsformenbau oder Präzisionsteile - REINER bietet Lösungen rund um die Bereiche Zink-Druckguss, Spritzguss, Metallspritzen (MIM Technologie), Stanzen, Werkzeugbau, spanende Fertigung und Oberflächenvergütung für höchste Ansprüche.

[mehr]


GravoTech GmbH, Umkirch

Reinhold Waidele, GravoTech GmbH, Umkirch

Die neue Lösung für Beschilderungen in Blindenschrift von GravoTech

Im Jahre 1824 entwickelte der blinde Franzose Louis Braille, die nach ihm benannte tastbare Punktschrift. In diesem System werden die Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Satz- und Sonder-zeichen) aus bis zu sechs Punkten gebildet. Nachdem sich diese Schrift in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts allgemein als Blindenschrift durchgesetzt hat, wurden um die Jahrhundertwende erste Kurzschriftsysteme entwickelt.

[mehr]


Barcodeerstellung

Barcodeerstellung mit dem Schildergenerator

Barcodes gewinnen immer mehr an Bedeutung wenn es um die Kennzeichnung von Produkten geht.
Die Industrie verlangt hier immer mehr nach individueller Teilekennzeichnung zur nahtlosen Fehlerrückverfolgung. Es wird die Verfügbarkeit eines Barcodes mit hohem Informationsgehalt, kleinen Abmessungen und hoher Fehlertoleranz gefordert was den Matrixcode zu einem brandaktuellen Thema macht.
Dieser bietet die Möglichkeit bis zu maximal 2335 Zeichen aufzunehmen und ist in der Lage Datenbankfelder auf vielfältige Weise aufzunehmen.

[mehr]


Mikrometer aus der Flamme

Keramische Schichten verbessern die Oberflächenqualität von Stahl

Steigende Ansprüche an die Verschleiß- und Korrosionsfestigkeit metallischer Bauteile lassen immer häufiger den Ruf nach einer keramischen Beschichtung laut werden. Als besonders wirtschaftliches Auftragsverfahren empfiehlt sich dabei das Flammspritzen.
Das Werkstoffzentrum Rheinbach stellte diese Technologie Anfang Juni auf der
Surfacts 2008 in Karlsruhe vor.
In vielen metallverarbeitenden Bereichen vertrauen Maschinenbauer und Komponenten-Zulieferer heute auf die Oberflächenveredelung durch keramische Schichten. Während sich beispielsweise Pumpen-, Getriebe- und Wälzlager-Hersteller die tribologischen Eigenschaften von Chromoxid zunutze machen; verwenden Turbinenbauer Zirconiumoxid als Wärmedämmung.

[mehr]


Maschinentechnologie - Frästechnik

3-D-Realsimulation hilft, Maschinenstillstand zu vermeiden und ermöglicht exakteres Arbeiten mit Fräsmaschinen
CNC-Steuerungshersteller andron präsentiert Software zur dreidimensionalen Simulation
Der Ausfall einer computergesteuerten Fräsmaschine, beispielsweise wegen eines Werkzeugbruchs durch den ungewollten Zusammenstoß (Kollision) von Werkzeug und Spannmittel oder in Folge der nicht exakt vorher berechenbaren Prozessbedingungen (Verschleiß), löst Produktionsverzögerung und erhebliche zusätzliche Kosten aus.

[mehr]


Reverse Engineering - Möglichkeiten und Grenzen


Dipl.-Inform. Frank Albersmann, Dipl.-Ing. Georg Guntermann, Dipl.-Inform. Jörn Mehnen Institut für Spanende Fertigung (ISF), Dortmund

Im Werkzeug- und Formenbau ist die Verwendung physischer Modelle nach wie vor Teil der Prozesskette zur Formherstellung. Obwohl inzwischen ein Großteil der Daten für die NC-Fertigung direkt von CADModellen abgeleitet werden, werden insbesondere bei der Herstellung von Formen für Designteile derartige Modelle noch häufig verwandt. Weiterhin die Erfassung manueller Änderungen an Formwerkzeugen erforderlich, um den informationstechnischen Kreislauf zwischen NC-Fertigung und CAD-Konstruktion zu schließen.
Der Begriff Reverse Engineering beschreibt den Vorgang, bei dem die geometrische Gestalt eines physischen Modells mit Hilfe eines geeigneten Digitalisiersystems in eine rechnerinterne Darstellung überführt wird, die dann die Basis für die Generierung von NC-Daten und für die Modifizierung und Aktualisierung des CAD-Modells herangezogen werden kann. Dieser Beitrag setzt sich mit den aktuellen Möglichkeiten des Reverse Engineering auseinander. Dabei wird auch auf die Grenzen dieser Technologie eingegangen.

[mehr]


Seiten: << 1 2 3 4 5