Zwischenruf!

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ 
Politiker wollen Land und Gesellschaft verändern

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bei den Verhandlungen der Wahlverlierer vom 24. September 2017 (CDU, CSU und SPD) zur erneuten Regierungsbildung nahm u.a. das Kapitel Zuwanderung einen gewichtigen Raum ein. So sollen künftig 220.000 Migranten pro Jahr bei uns aufgenommen werden.

Wieso eigentlich?

Letztlich bedeutet dies den Import von Sozialhilfeempfängern. Und das ist auf Dauer finanziell nicht zu schaffen!

„Flüchtlinge machen über 14 Prozent der Hartz-IV-Empfänger aus“, meldete die WELT im Oktober 2017. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus den acht zugangsstärksten Asylherkunftsländern (dies sind Syrien, Irak, Afghanistan, Iran, Albanien, Pakistan, Eritrea und die Russische Föderation) habe sich im Jahr 2016 mehr als verdoppelt, von 320.000 „Leistungsberechtigten“ im Januar 2016 auf 650.000 im Oktober 2016. Ein Jahr später, im September 2017, waren es schon 940.000 „Leistungsbezieher“ aus denselben acht Herkunftsländern, was „einem Anstieg um gut 65 Prozent innerhalb eines Jahres“ entspricht.

Dabei könnten wir auf Menschen mit einem für uns nützlichen Bildungsniveau zurückgreifen: In Europa gibt es über 25 Mio. Arbeitslose, davon 17 Mio. in der EU. Am schlimmsten ist die jahrelange Dauer-Arbeitslosigkeit für jüngere Menschen, welche bedingt durch ihre Arbeitslosigkeit mit regional teilweise über 50% absolut keine Perspektive mehr haben für ihre Lebensplanung. Seit Jahren gelingt es der Politik in der EU nicht, diesen fürchterlichen Zustand zu bekämpfen und für normale Lebensverhältnisse vor allem für die jungen Menschen zu sorgen.

Stattdessen muss man bei den scheinbar irre gewordenen (Führungs-)Politikern in Berlin Absicht unterstellen, unser Land und unsere Gesellschaft nachhaltig verändern zu wollen: Von einem Kulturstaat mit bewährten Traditionen zu einem kulturlosen Gebilde, und von einer aufgeklärten Gesellschaft hin zu Multi-Kulti. Wie sonst könnte man sich zu einem so gewaltigen Import von Sozialhilfeempfängern entscheiden.

Nun kommen überwiegend Muslime ins Land. Sie leben weiter ihre Religion aus, den Islam, der sich noch in der Phase der Voraufklärung befindet – geistig im 7.Jahrhundert. Sie wehren sich gegen die Zumutungen der Moderne.

Im Inneren sehen wir eine Erosion des Gewaltmonopols. In Großstädten haben sich Enklaven gebildet, in denen die Staatsgewalt dieses nicht mehr durchsetzt und sich rechtsfreie Räume gebildet haben, in denen die Scharia, ein religiös fundiertes, archaisches Recht, die vom Staat hinterlassene Lücke zu füllen beginnt. Der öffentliche Raum in Großstädten ist nicht mehr sicher; schwere Gewaltkriminalität, Mord und Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung nehmen drastisch zu.

Ganze Stadtteile werden von Drogenhändlern und radikalen muslimischen Predigern kontrolliert. Dabei geht der Anstieg der Kriminalität vor allem von Migranten aus, die aus Kulturen ohne Rechtsstaat in unser Land kommen.

Sie sind der augenfällige Beweis für das Scheitern der deutschen und europäischen Migrationspolitik.

Der Import von unzähligen Menschen aus gänzlich fremden Kulturen hat eine empfindliche demografische Umschichtung in Gang gesetzt, die existenzielle politische, kulturelle und soziale Risiken birgt. Die große Bevölkerung war immer gegen dieses gigantische Sozialexperiment, wurde aber nie nach ihrer Meinung gefragt. Einwände, Widerspruch, Unmut werden bis heute von den Meinungseliten in Politik und Medien wahlweise als unbedarft, rassistisch, fremdenfeindlich, populistisch abgekanzelt.

Dass es Union und SPD aber schon lange nicht mehr um die Belange des eigenen Volkes geht, sollte dem Bürger spätestens seit den Verhandlungen über den Familiennachzug für nachrangig Schutzberechtigte deutlich geworden sein. Denn der engagierteste Kampf der Groko-Parteien galt nicht dem Wohl des steuerzahlenden Bürgers, sondern dem illegaler Einwanderer.

Der Ausverkauf der Bundesrepublik geht im Turbogang weiter: Keine Entlastung des Steuerzahlers, keine wirtschaftsfreundliche Politik, keine großen Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur, in alles, was auf Dauer unsere Wettbewerbsfähigkeit erhalten würde. Keine Bekämpfung der Kinder- und Altersarmut. Stattdessen Milliardenausgaben für eine Einwanderung, die kulturell wie wirtschaftlich ein absolutes Minusgeschäft für dieses Land und seine Bevölkerung darstellt.

Warum lassen wir das eigentlich alles zu?

Eine Politik, die unser Land und unsere Gesellschaft so nachhaltig schädigt! So kann es nicht weitergehen.Höchste Zeit, dass die Bürger aufwachen und umsteuern.

Peter Scholl-Latour, einstiger Chefkorrespondent des ZDF und ausgewiesener Experte für Afrika und den Mittleren Osten, prophezeite es schon vor Jahren: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

Es war Merkels kurzsichtige, völlig chaotische links-grün-motivierte Politik, die uns in diese Situation in Deutschland geführt hat. Sie wird sich eines Tages dafür verantworten müssen!

Herzlichst, Ihr

Dr. Ulrich Bachmann